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CONNEXI 2016-02 Schmerz

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  • Schmerzkongress
  • Schmerzmedizin
Retrospektive des Deutschen Schmerzkongress 2015

Buprenorphin/Naloxon

Buprenorphin/Naloxon SUBOXONE ® 2 mg/0,5 mg; 8 mg/2 mg Sublingualtabletten. Wirkstoffe: Buprenorphin/Naloxon. Zus. arzneil. wirk. Bestandt.: 1 Sublingualtablette enthält: Buprenorphin 2 mg bzw. 8 mg (als Hydrochlorid) und Naloxon 0,5 mg bzw. 2 mg (als Hydrochlorid-Dihydrat). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Mannitol, Maisstärke, Povidon K 30, wasserfreie Citronensäure, Natriumcitrat, Magnesiumstearat, Acesulfam-Kalium, natürliches Citronen- und Limonen-Aroma. Anw.: Substitutionsther. b. Opioidabhängigkeit im Rahmen medizin., sozial. u. psychother. Maßnahmen. Mit d. Naloxon-Bestandteil soll ein i.v. Missbrauch verhindert werden. Zur Behandl. von Erw. u. Jugendl. über 15 Jahre, die einer Suchtbehandl. zugestimmt haben. Gegenanz.: Überempfindlichkeit geg. d. Wirkstoff(e) od. einen d. sonst. Bestandt., schwere Atemprobleme, schwere Leberprobleme, akuter Alkoholismus od. alkoholbedingtes Zittern, starkes Schwitzen, Angstzustände, Verwirrung oder Halluzinationen, gleichzeitige Einnahme v. Naltrexon o. Nalmefen zur Behandlg. v. Alkohol- o. Opioidabhängigkeit Nebenw.: Sehr häufig: Insomnie (Schlaflosigkeit, Obstipation, Übelkeit, übermäßiges Schwitzen, Kopfschmerzen, Arzneimittelentzugssyndrom. Häufig: Gewichtsverlust, Schwellung (der Hände und der Füße), Schläfrigkeit, Angstgefühl, Nervosität, Kribbeln, Depressionen, verminderte Libido, erhöhte Muskelspannung, anomales Denken, vermehrte Tränenflüssigkeit (tränende Augen) oder andere Tränenflussstörungen, verschwommenes Sehen, Hitzegefühl, erhöhter Blutdruck, Migräne, laufende Nase, rauer Hals und Schmerzen beim Schlucken, verstärkter Husten, Magenverstimmung oder andere Magenprobleme, Diarrhoe, Leberfunktionsstörung, Flatulenz, Erbrechen, Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Schmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Krämpfe in den Beinen (Muskelkrampf), Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder zuhalten, Anomalie des Urins, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Schwäche, Infektionen, Schüttelfrost, Schmerzen im Brustkorb, Fieber, grippeähnliche Symptome, allgemeines Unwohlsein, versehentliche Verletzungen aufgrund verringerter Aufmerksamkeit oder Koordination, Ohnmacht und Schwindel. Gelegentlich: Schwellung der Drüsen (Lymphknoten), Agitiertheit, Zittern (Tremor), abnorme Träume, übermäßige Muskelaktivität, Depersonalisation (Entfremdungsgefühl), Arzneimittelabhängigkeit, Amnesie (Gedächtnisstörungen), Interessenverlust, übertriebenes Gefühl des Wohlbefindens, Konvulsion (Anfälle), Sprachstörungen, kleine Pupillen, Probleme beim Wasserlassen, Augenentzündungen oder -infektionen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag, niedriger Blutdruck, Palpitationen, Myokardinfarkt (Herzanfall), Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit, Asthma, Gähnen, Schmerzen und wunde Stellen im Mund, Zungenverfärbung, Akne, Hautknoten, Haarausfall, trockene oder schuppige Haut, Gelenkentzündungen, Harnwegsinfektion, abnorme Blutbefunde, Blut im Urin, anomale Ejakulation, Menstruations- oder Vaginalprobleme, Nierensteine, Eiweiss im Urin, Schmerzen oder Probleme beim Wasserlassen, Wärme- oder Kälteempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, Hitzschlag, Feindseligkeit. Nicht bekannt/ Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar: Plötzlich auftretendes Entzugssyndrom in Folge einer zu frühen Anwendung von Suboxone nach dem Gebrauch illegaler Opioide, Arzneimittelentzugssyndrom bei Neugeborenen, verlangsamtes oder erschwertes Atmen, Leberschädigung mit oder ohne Gelbsucht, Halluzinationen, Schwellung von Gesicht und Hals oder lebensbedrohliche allergische Reaktionen, Blutdruckabfall beim Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen. Bei einer missbräuchlichen Anwendung dieses Arzneimittels mittels Injektion kann es zu Entzugssymptomen, Infektionen, anderen Hautreaktionen und potentiell schweren Leberproblemen kommen. Vorsichtsmaßn. für Pat.: Blisterpack. an einem sicheren Ort aufbew., nie im Voraus öffnen, für Kinder und and. Haushaltsmitgl. unerreichbar aufbew., nie vor Kindern einnehmen. Warnhinw.: sublinguale Anwendung. Nicht schlucken. Die Tablette bis zur Auflösung unter der Zunge halten. Enthält Lactose-Monohydrat. Packungsbeilage beachten. Verschreibungspflichtig, Betäubungsmittel. Weitere Angaben zur sicheren Anw. d. Arzneimittels siehe Fachinformation. Stand d. Info: November 2015. Pharmazeutischer Unternehmer: Indivior UK Limited, 103 - 105 Bath Road, Slough, Berkshire, SL1 3UH, Vereinigtes Königreich. D-SBX-0314-0957

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